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14/Nov

#CreateChange: Verbraucherschutz 4.0 – Zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung

Am 01. Dezember 2016 ist es wieder soweit: Forum71, die Plattform der ProSiebenSat.1 Media SE für den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik, und Gesellschaft, lädt zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe #CreateChange in Berlin ein.

Unter dem Titel:

„Verbraucherschutz 4.0 – Zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung“

werden die zentralen Fragen eines zeitgemäßen Verbraucherschutzes am Beispiel von digitalen Verbraucherportalen diskutiert.

Das Angebot der Preisvergleichsportale im Netz wächst stetig und sie sind heute schon ein beliebtes Tool im Alltag vieler Nutzer. Dabei wirft dieser Trend auch immer häufiger Fragen zum Verbraucherschutz in der digitalen Welt auf.

So veröffentlichten Anfang des Jahres die Marktwächter Digitale Welt ihre Untersuchung zu Buchungs- und Vergleichsportalen, in der sie mehr Transparenz von den Betreibern forderten. Die Betreiber wiederum sind bereits bemüht, dem Verbraucher die Prozesse ihrer Services so transparent wie möglich aufzuzeigen, verweisen allerdings auch auf die offline-Welt, in der es unvorstellbar ist, dass bspw. ein Autohaus dem Kunden seine Provisionsmodelle offenlegt.

Zwischenzeitlich verständigte sich die EU-Kommission mit Branchenvertretern, Aufsichtsbehörden und Verbraucherschützern auf einen Zehn-Punkte-Katalog für mehr Transparenz von Internet-Vergleichsportalen. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gab zudem eine Studie in Auftrag, die unter Einbeziehung der Kriterien aus dem Zehn-Punkte-Katalog klären soll, ob es im Bereich der Vergleichsportale Handlungsbedarf für den Gesetzgeber in Deutschland gibt.

Transparenz von Preisvergleichsportalen – zu welchem Preis?

Während Verbraucherschützer eine stärkere Transparenz und Regulierung einfordern, erfreuen sich Preisvergleichsportale immer größerer Beliebtheit. Sie ermöglichen es den Nutzern nicht nur online die Preise und Tarife vieler verschiedener Dienstleistungen zu vergleichen, sondern schaffen dadurch auch selbst Transparenz am Markt, die Verbraucher vor hohen Kosten und unvorteilhaften Verträgen schützen kann. Mit u.a. Verivox, billiger-mietwagen.de, Preis24 oder tropo hat die ProSiebenSat.1 Media SE selbst einige der beliebtesten Vergleichsportale, aus unterschiedlichen Branchen in seinem Unternehmensportfolio.

Wir wollen daher wissen:

  • Ist eine Regulierung von staatlicher Seite notwendig?
  • Welche Transparenz-Kriterien müssen für Verbraucherportale im Netz gelten?
  • Was würde das für den internationalen Wettbewerb bedeuten?
  • Und was wünscht sich überhaupt der Verbraucher?

Forum71 möchte mit Vordenkern, Mitdenkern und Querdenkern aus Gesellschaft, Politik, Verbraucherschutz und Digitalwirtschaft diese und weitere Fragen beantworten. Diskutieren Sie mit uns und unseren Experten die Chancen und Herausforderungen und seien Sie dabei, wenn es wieder heißt:

Let’s #CreateChange

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